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By F. Anschütz, F. Krück, H. Kreuzer, E. Ritz, G. Schettler, H. Greten (auth.), Professor Dr. Klaus Miehlke (eds.)

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75, Lebensjahres bei Miinnern rsp. Frauen nicht unveriindert fort, da Miall in Liingsschnittuntersuchungen bei Hochbetagten wieder einen Blutdruckabfall fand [8]. 2. Hochdruck als cardiovasculiirer Risikofaktor beim A'lteren Nach den Ergebnissen der Framingham-Studie [9] ist gesichert, daB iihnlich wie bei jiingeren Patienten auch bei Individuen zwischen 65 und 74 Jahren bei Vorliegen eines Hypertonus das cardiovasculiire Risiko 3 -4fach gesteigert ist. In der neuesten Mitteilung dieser Untersuchungsgruppe [11] konnte gezeigt werden, daB der systolische Blutdruck im 65, Lebensjahr, ebenso wie der durchschnittliche systolische Blutdruck vor dem 50.

In: Butler RN, Beam AG (eds) The aging Process: Therapeutic implications. Raven Press, New York, pp 175-189 - 5. Ritz E (1985) Hypertonie im Alter. In: Ganten D, Ritz E (Hrsg) Hypertonie - ein Lehrbuch. Schattauer, Stuttgart, S 350-357 - 6. Miall WE, Oldham PD (1963) The hereditary factor in arterial blood pressure. Br Med J 1: 75 - 77 - 7. Stieber J, Doring A, Keil U (1982) Hiiufigkeit, Bekanntheits- und Behandlungsgrad der Hypertonie in einer GroBstadtbevolkerung. Mchn Med Wschr 124:747-752 - 8.

Die meisten Fiille bleiben nach der Operation iiber lange Jahre beschwerdefrei, man kann angiographisch sogar Remissionen beobachten. Die zweite Kategorie enthiilt mit mittel schnell en Verliiufen einer allmiihlichen Progredienz innerhalb von 5 bis 8 Jahren. Auch hier lassen sich therapeutische und priiventive Erfolge erzielen. Es gibt aber auch iiuBerst stiirmische Verliiufe, die innerhalb weniger Monate post operationem zu todlichen Thrombosen oder GefiiBrupturen fiihren. Die katamnestische Aufarbeitung liiBt zwar erkennen, daB die sogenannten Risikofaktoren den Verlaufmitbestimmen, aber es bleiben noch Fiille iibrig, die nicht in diese Kategorie gehoren.

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