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By R. Purschke

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich weiterzugeben, um die Qualität in diesen Spezialbereichen der Medizin zu optimieren.
Der vorliegende 20. RefresherCourse der Deutschen Akademie für anästhesiologische Fortbildung mit 18 verschiedenen Themen aus dem komplexen Gebiet der Akutmedizin vermittelt Fachärzten und Ärzten in der Weiterbildung mit seinen didaktisch intestine aufbereiteten Texten den aktuellen Wissensstand der jeweiligen Thematik.

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Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich weiterzugeben, um die Qualität in diesen Spezialbereichen der Medizin zu optimieren.
Der vorliegende 20. RefresherCourse der Deutschen Akademie für anästhesiologische Fortbildung mit 18 verschiedenen Themen aus dem komplexen Gebiet der Akutmedizin vermittelt Fachärzten und Ärzten in der Weiterbildung mit seinen didaktisch intestine aufbereiteten Texten den aktuellen Wissensstand der jeweiligen Thematik.

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In dieser Studie war die Haufigkeit leichter Zwischenfalle bei Patienten mit und ohne prophylaktischer Kortisongabe in etwa gleich bei 3,3 % zu 3,6 % [2, 12]. Blutdruckabfall Bei der Gabe von Streptokinase, wie auch bei APSAC, kommt es in 7-10 % der Patienten zum Blutdruckabfall [15, 16]. Wie soil man vorgehen? Wichtig ist zunachst, dem Patienten arztliche Hilfe zu ermoglichen und jede Zeitverzogerung zu vermeiden. Dies bedingt 1) die Aufklarung liber die Symptome des Infarkts und die Schulung in WiederbelebungsmaBnahmen flir aIle Blirger; 2) die rasche arztliche Hilfe und frlihe Gabe von Aspirin und ggf.

65 kg KG, 5,0 I Blutvolumen, cHb 15,0 gldl, FRC 3000 ml, Raumluftatmung). Oz = 75 % » intrapulmonal 400 ml • innerhalb der funktionellen Residualkapazitat (FRC = 3 000 ml . 0,135 (fraktionelle alveolare Oz-Konzentration, FAOz» Gesamt 1500 ml Tabelle 2. Durchschnittliche Zusammensetzung der FRC nach optimaler Praoxygenierung bei einem Barometerdruck (pB) von 760 mmHg und einer FRC von 3000 ml. (Mod. nach Mertzlufft [43]) Volumen V [ml] Oz COz Nz HzO 2657 158 0 185 Gesamt 3000 Fraktionelle, alveolare Konzentration FA[%] 88,6 5,26 0,0 6,18 100 Alveolarer Partialdruck p [mmHg] 673 40 0 47 760 Der Vorteil einer so1chen Praoxygenierung liegt somit nicht nur in einer maximalen OrReserve, sondern auch in einer verbesserten Oz-Verftigbarkeit durch eine groBtmogliche alveolokapillare Partialdruckdifferenz ApOz.

A~~l~~O . I 'fY b _ avDpH .. ~~~til~ti~~ . ) Abb. 4. Verlauf a der arteriogemischtvenosen pCO r (avDC0 2) und b pH-Differenz (avDpH) unter den in Abb. 1 geschilderten Bedingungen einsetzenden AbfaH von pHa und pH" mit der Folge einer "pH-Umkehr" (pHa < pHv) durchschnittlich 20,66 s nach Apnoebeginn (vgl. Abb. 5b) und Ausbildung einer negativen avDpH am Apnoeende (vgl. Abb. 4b). Auch im "offenen System" zeigten pHa und pHv ein zum PaC02 und PvC02 inverses Verhalten. 1 b D pHa . 1 Abb. 5. Zeitliche Abfolge a der peOT und pH-Umkehr bzw.

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