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By Ulrich Deinet, Christian Reutlinger

Das Buch bietet eine theoretische Orientierung, aber auch praxisorientierte Fokussierung der Bildungsdiskussion. Es formuliert auf der Grundlage des Begriffs der Aneignung als der subjektiven Erschließung von Welt einen spezifischen Bildungsbegriff der Sozialpädagogik. Das Ziel des Buches ist es, das Aneignungskonzept als Bildungsbegriff der Sozialpädagogik neu zu definieren und damit eine eigenständige place neben der Schule zu etablieren.

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By Ulrich Deinet, Christian Reutlinger

Das Buch bietet eine theoretische Orientierung, aber auch praxisorientierte Fokussierung der Bildungsdiskussion. Es formuliert auf der Grundlage des Begriffs der Aneignung als der subjektiven Erschließung von Welt einen spezifischen Bildungsbegriff der Sozialpädagogik. Das Ziel des Buches ist es, das Aneignungskonzept als Bildungsbegriff der Sozialpädagogik neu zu definieren und damit eine eigenständige place neben der Schule zu etablieren.

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„Aneignung“ als Bildungskonzept der Sozialpädagogik: Beiträge zur Pädagogik des Kindes- und Jugendalters in Zeiten entgrenzter Lernorte

Das Buch bietet eine theoretische Orientierung, aber auch praxisorientierte Fokussierung der Bildungsdiskussion. Es formuliert auf der Grundlage des Begriffs der Aneignung als der subjektiven Erschließung von Welt einen spezifischen Bildungsbegriff der Sozialpädagogik. Das Ziel des Buches ist es, das Aneignungskonzept als Bildungsbegriff der Sozialpädagogik neu zu definieren und damit eine eigenständige place neben der Schule zu etablieren.

Die Schlucht: Ivan Gontscharov und der „Realismus“ nach Turgenev und vor Dostojevskij (1849–1869)

Diese Abhandlung ist im Marz 1988 geschrieben, im August 1989 und im Sommer 1990 Uberarbeitet worden. Es ergab sich unbeabsichtigt, daB sie im hun dertsten Todesjahr Gontscharovs herauskommt. Die in ihr gegebene Erklarung von Gontscharovs drittem und letztem Roman, nach eigener Dberzeugung seinem wichtigsten, will keine vollstandige Interpreta tion geben.

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Holzkamp 1995: 845) Es ist also auch diese Spanung zwischen Alltagsroutine und eigentlichem Leben, welche die intentionalen Raumaneignungen bestimmen und die subjektiven Widersprliche des Raumes als eines Psychotops erklaren (vgl. 4). - Dabei wird die Raumaneignung zugleich tiber Milieus vermittelt, weil diese namlich die alltagliche Lebensftihrung ermoglichen, indem sie einen Entwicklungs- und Lemraum darstellen; weil sie sie stUtzen, indem sie eine weitere Form der Zuverlassigkeit bieten und daher entlasten; und weil sie sie beschriinken, denn sie sind auch ein Vermittlungsmedium gesellschaftlicher Ungleichheit: in der Alltagspraxis der pluralisierten Klassengesellschaft erfahren die SUbjekte strukturelle Ungleichheiten als Milieuungleichheiten und reproduzieren durch ihre Teilhabe an den Milieus zugleich die gesellschaftlichen Herrschafts- und Autoritatsverhaltnisse - auch der materiellen und symbolischen Raumaneignung.

Dresden: Technische DniversitiitIFakultat Erziehungswissenschaften, 1999 Zimmer, Gerhard: Risikogesellschaft. In: Forum Kritische Psychologie. Bd. 28. Hamburg: Argument, 1991, S. 72-92 Michael May Aneignung und menschliche Verwirklichung Der folgende Beitrag versucht eine Rekonstruktion des entwicklungspsychologischen Konzeptes der Aneignung vor dem Hintergrund einer Theorie der Selbstregulierung, wie sie in Grundztigen von NegtlKluge (1981) in ihrem Buch "Geschichte und Eigensinn" vorformuliert wurde.

B. die Yuppies die Punker nicht in ihrem Scene-Treff sehen wollen und die Arbeiter sie auch nicht in ihrer Stammkneipe). B. B. im allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulsystem und in der Weiterbildung). Aufgrund dieser Ungleichheitsrelationen iiberlagem sich in der geschlechtsspeziJischen Raumaneignung hierarchisch-vertikale und polyzentrisch-horiziontale Differenzierungen in vielfaltiger Weise (vgl. Brecknerl Sturm 2002; Kreckel 1997: Kap. IV; Low 2001: Kap. 2 u. 2; Rose 2002): Dies zeigt sich - erstens - daran, dass der Strukturwandel der Arbeitsgesellschaft zwar auch eine kleine Gruppe von Modemisierungsgewinnerinnen hervorgebracht hat, dass aber die groBe Mehrheit der Frauen weiterhin dadurch strukturell benachteiligt werden, dass sie im Vergeich zu den Mannern Arbeitsplatze haben, die schlechter bezahlt und in der Hierarchie unten angesiedelt, die befristet, ungesichert und auf Teilzeit beschrankt sind.

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